Aktion in Pringy anlässlich der Vorstandssitzung des Freiburger Milchverbandes. Ungefähr 200 Milchproduzenten haben den Vorstand bis um 2 Uhr am Morgen zurückgehalten, um ein schriftliches Engagement zu bekommen, dass die Beschlüsse der Delegiertenversammlung vom 3. April betreffend Mehrmengen auch umgesetzt werden. Der Vorstand hat sich unglaublicherweise nicht an diese Beschlüsse gehalten und hat noch am 14. Mai weitere Verträge mit zusätzlichen Mehrmengen verschickt.
Am Tag vor dem Ende der Milchkontingentierung warnt  Uniterre von den potentiellen Entwicklungen...
Der ideale Milchbetrieb der Grossverteiler ... weit enfernt vom Marketingbild mit « Heidi, schönen Blumen und glücklichen Tieren »Europaweiter Aktionstag von Uniterre und dem European Milk Board
AktionsTag 2009
"Wir brechen das Tabu! Produzentenpreise, Konsumentenpreise"
>Flyer
Aufruf (pdf)
Bäuerliche KundgebungFreitag 13. März 2009, von 11h bis 12h30 in Bernvor dem Bundesamt für Landwirtschaft (Mattenhofstrasse 5)
Bringt bitte einige Milchpackungen mit !Butter- und Milchpulverberge... !Wo liegt die Verantwortung ? Wir fordern Antworten !
Das Konzept Ernährungs-Souveränität wurde von Via Campesina entworfen und beim Welternährungsgipfel 1996 in die öffentliche Debatte eingebracht. Es stellt eine Alternative zur neoliberalen Politik dar. Seither ist dieses Konzept ein wichtiges Thema in der internationalen Diskussion über Landwirtschaft, auch in den Instanzen der UNO. Es war das Hauptthema auf dem Treffen der NGOs, das parallel zum Welternährungsgipfel der FAO im Juni 2002 stattfand.
Ernährungssouveränität...von der Diskussion in der Bevölkerung und in den Organisationen zur Integration in die Schweizer Verfassung?
In der Schweiz wie auf internationaler Ebene die Ernährungssouveränität unterstützen! Unterschreiben!
Brüssel, den 13. Februar 2008Resolution der europäischen MilcherzeugerAKTIVE MARKTSTEUERUNG:
MÄRKTE IM GLEICHGEWICHT - FAIRE PREISESeit dem Jahr 2007 entwickeln sich die europäischen und internationalen Milchmärkte erstmals seit langem positiv. Bedingt durch die extrem niedrigen Erzeugerpreise für Milch in den Vorjahren ging die Produktion in einigen Regionen stark zurück, so dass Überschüsse und Lagerbestände in der EU abgebaut wurden. Auch die Ausfuhren von Milchprodukten aus der EU gingen zurück, so dass der Weltmarktpreis für diese ebenfalls spürbar anstieg.
In der Schweiz und in Europa: Ein fairer Milchpreis für Alle!
Für einen fairen Milchpreis « 1 Fr pro Liter Milch für den Bauern » schliessen sich « Faironika, Justine, Onestina und Giustina » der europäischen Kuhherde für einen fairen Milchpreis an.