Bäuerinnen und Bauern, Ihr bezahlt die Interessenvertretung - kommt deshalb zahlreich an die Generalversammlung (GV) 2011, um mitzubestimmen, wie Ihr besser vertreten werdet!
... weiterlesen
„Gewerkschaftlicher Kampf ist die beste Werbung!“
Zwischen dem Jura und dem Salève bewirtschaftet Reto Cadotsch einen neuen, biologischen und diversifizierten Betrieb von 20 ha in der Gemeinde Landecy, am westlichen Rand von Genf. Der Betrieb ist ein wahres Laboratorium und somit ein Spiegel von Retos‘ Leben. Interview.
... weiterlesen

 
Winterthur
Treffpunkt: 17 April, 11 Uhr, Oberer Graben-WinterthurNimmt Hacke und Setzlingen mit!

Winterthur
Treffpunkt: 17 April, 11 Uhr, Oberer Graben-WinterthurNimmt Hacke und Setzlingen mit!
 
Gegen 40 Bäuerinnen, Bauern und SympatisantInnen versammelten sich im oberen Graben und übergaben dem Stadtrat, vertreten durch Dr. Matthias Gfeller, einen bunten Strauss von Forderungen für eine zukunftsträchtige städtische Landwirtschafts- und Kulturlandpolitik, unter anderem: 
April 2011. Das Projekt der Agrarpolitik AP 2014-2017 unter dem Pseudo-Label der Ernährungssouveränität zu verkaufen ist Betrug! Uniterre appelliert an alle landwirtschaftlichen Organismen und an die Politik, langfristig zu denken und eine neue wirkliche Agrarpolitik zu wagen. Ernährungssouveränität bezeichnet das Recht der Staaten und Völker, ihre Landwirtschafts- und Ernährungspolitik selber zu bestimmen, ohne Preis-Dumping gegenüber anderen Ländern.
Milchpolitik im Migros-Magazin: Das Verschweigen von Informationen ist die Norm.
Im Migros-Magazin vom 11. April 2011 in der Sparte „Neues aus der Migros“ titelt die Migros: „Mehr Geld für die Bauern“. Der Artikel erklärt, dass einige Milch-Produkte um 5 bis 10 Rappen teurer werden, damit der Anstieg der Produzentenpreise (die 3 Rappen teurer werden) durch die Konsumenten getragen wird. Diese bruchteilhafte Information ist eine Schande für ein Magazin mit einer so grossen Leserschaft.
 
Presseerklaerungen Aktion 4.April
Einige Reden vom 4. April auf youtube
 
Bauernfamilien, Sympathisantinnen & Sympathisanten von Uniterre, kommt zahlreich an die spektakuläre Aktion am 4. April in Bern!
Tiefer dürfen die Preise für Bäuerinnen und Bauern nicht mehr sinken. Die Situation vieler Betriebe ist äusserst prekär; sie müssen ihre Mitarbeiter/-innen entlassen, sind gezwungen, auswärts zu arbeiten, müssen einen Produktionszweig aufgeben oder verschulden sich - und es ist kein Ende in Sicht! Die Paare halten der Belastung nicht stand und zerbrechen, die Scheidungsrate steigt unaufhörlich. Für Bauern, welche die Dinge öffentlich beim Namen nennen, erhöht sich der Druck und die Anzahl der betrieblichen Kontrollen. Doch die Fragen zu den Lebensmitteln und der Landwirtschaft von Morgen hat Konsumenten/-innen und Politiker/-innen noch nie so stark beschäftigt wie heute.
Agrotreibstoffe: 61'000 Unterschriften gegen Agrotreibstoffe! Die Petitionsuebergabe hat am 24. April stattgefunden.
> website
Was geht vor beim Bauernverband?
Offener Brief an die Herren Hans-Jörg Walter (Nationalrat, SVP, TG) und Jacques Bourgeois (Nationalrat, FDP, FR), Präsident resp. Direktor des Schweizerischen Bauernverbandes (SBV).