Klare Regeln für Schweizer Konzerne. Weltweit.
Kampagne ‚Recht ohne Grenzen‘ lanciert
Bundesrat und Parlament sollen dafür sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz weltweit Menschenrechte und Umwelt respektieren müssen. Das fordern rund 50 Organisationen in einer gemeinsamen Kampagne und einer Petition, die auch von Uniterre unterstützt wird.
21. bis 26. November 2011, politische und gewerkschaftliche Bildung für Junge.
Organisiert von der Europäischen Koordination Via Campesina. Ort : Strassburg
>invitation et objectifs>programme provisoire
Plateforme des jeunes de La Coordination Européenne Via CampesinaCourant 2010 et 2011, les jeunes ont travaillé sur l'analyse des problématiques rencontrées par les jeunes et proposent des revendications. >lire le texte
Uniterre schlägt eine "Charta für eine bürgernahe Landwirtschaft auf der Grundlage der Ernährungssouveränität" an alle KandidatInnen vor
Resultate von den Parlamentswahlen 2011 33 KandidatInnen die die Charta unterschrieben haben sind gewählt worden >nominative liste
Samstag 5. November 2011. 10.00/10.30 bis 16.00. 
Tagung deutsch/französisch
Ziel dieser Tagung: Informationen Austauch! Über die Situation in der Schweiz. Welche Probleme, Möglichkeiten, usw. (praktisch, juristisch, finanziel, politisch, ...). Perspektive für 2012.
Bis jetzt ist dieses Thema auf dem Netz nur auf französisch   >website fr
Von Reto Sonderegger, Sekretär Uniterre und ab Juli 2011 Biobauer im Nordosten Argentiniens.
Auf den ersten Blick scheint ja meistens alles klar zu sein. Natürlich ist biologische Landwirtschaft bäuerliche Landwirtschaft. Was soll also das Fragezeichen im Titel? Als Biobauern arbeiten wir mit der Natur zusammen und nicht gegen sie und vor allem achten wir auf möglichst geschlossene Kreisläufe auf unseren Betrieben. Dennoch wirft die Entwicklung des Biolandbaus spätestens seit dem Eintritt der grossen Supermärkte in die Biowelt einige Fragen auf, die wir hier behandeln wollen, um eine selbstkritische Reflexion zu fördern.
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Auf Grundlage der bedeutsamen Beschlüsse dieser Generalversammlung wird Uniterre ihr Wachstum auf nationaler Ebene konsolidieren. Die Mitglieder haben eine Erhöhung der Mitgliederbeträge, die Schaffung einer 100 %-Stelle in der Deutschschweiz und die Lancierung einer allgemeinen Debatte über die Beiträge an die landwirtschaftlichen Interessenvertreter beschlossen. Ferner befürworten sie eine noch aktivere Handhabung der laufenden Dossiers, besonders der Volksinitiative zur Ernährungssouveränität. 
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Europäisches Forum Nyeleni
Eine Priorität für Bäuerinnen und Bauern!
In Europa arbeiten rund ein Duzend nationale und subnationale Netzwerke aktiv an der Ernährungssouveränität. In Zentral- und Osteuropa gibt es zahlreiche lokale Initiativen, die sich ausbreiten und dank dem Impuls des europäischen Forums Nyeleni auf nationaler Ebene an Gewicht gewinnen. Alle diese Netzwerke wurden von Bauernorganisationen gebildet, werden aber inzwischen auch von Vertretern/-innen der Zivilgesellschaft, Gewerkschaften, NGOs, Umwelt-, Entwicklungs-, Konsumenten- und Jugendorganisationen mitgetragen. Dies ist das Ergebnis der jahrelangen Arbeit von allen Mitgliedsorganisationen der Europäischen Koordination La Via Campesina! Die Stimmen der Bäuerinnen und Bauern werden am Forum Nyeleni gehört werden!
(27 Juni 2011). Presse Erklärung zur Stelliungnahme AP 2014-17 >lesen
(24. Juni 2011) Definitive Stellungnahme Uniterre AP 2014-17>lesen (nur auf französisch)
Vier Produzenten werden von der Freiburger Justiz zu Unrecht verurteilt. Die Gewerkschaftsfreiheit wird in Frage gestellt.
Im Nachfeld der Aktion von Pringy im Jahr 2009, wurden vier von zweihundert an jenem Abend anwesenden Produzenten vom Polizeigericht des Bezirks Gruyère mit 2 Jahren bedingt zu 80 Stunden gemeinnütziger Arbeit, 300 Franken Busse und zur Übernahme mehrerer Tausend Franken Gerichtskosten verurteilt. Uniterre wird gegen dieses Urteil Berufung einlegen um Kenntnis der genauen Urteilsbegründung zu erlangen.