UNITERRE mobilisiert und fordert alle Mitglieder auf, sich am 27. November den Reihen der Demonstrierenden in Bern anzuschliessen, damit sich der Bundesrat an den Vertrag halten muss, den er mit den Bäuerinnen und Bauern geschlossen hat. Er darf das Agrarbudget nicht senken, weil sich die Landwirtschaft schon heute an eine neue Politik anpassen muss und weil der Preisdruck enorm ist!
Bauernmarsch vom 22. Oktober 2015 in Bern, organisiert von SAM
 
Uniterre lädt ihre Mitglieder ein, sich am Bauernmarsch „Stopp dem Diebstahl von landwirtschaftlichen Produkten“  vom 22. Oktober in Bern, der von SAM organisiert wird, zu treffen. Uniterre teilt mehrere Forderungen von SAM-Swiss Agri Militant und ist ferner der Auffassung, dass die Initiative für Ernährungssouveränität zur Lösung vieler der genannten Probleme beitragen kann. Deshalb werden Mitglieder von Uniterre auch vor Ort Unterschriften sammeln.
Am 16. Oktober feiert die internationale Bauernbewegung “La Via Campesina” den internationalen Tag für  Ernährungssouveränität[1] und gegen multinationale Konzerne. Die Initiative “Für Ernährungssouveränität. Landwirtschaft betrifft uns alle”[2] ruft die Schweizer Bevölkerung und insbesondere alle AktivistInnen auf, uns am Abstimmungssonntag, 18. Oktober, bei der Unterschriftensammlung zu unterstützen.
Am 10. Oktober hat in Berlin eine Grossdemonstration - mehr als 250'000 Personen- gegen das TTIP und CETA stattgefunden. Dazu aufgerufen hat die selbstorganisierte Europäische Bürgerinitiative «Stop TTIP», ein Bündnis mit 500 Organisationen aus allen EU-Mitgliedsstaaten, der von mittlerweile knapp drei Millionen Unterstützenden getragen wird. Wir von der Initiative für Ernährungssouveränität haben uns diesem Aufruf aufgeschlossen und haben den 10. Oktober zum schweizweiten Aktionstag ausgewählt.
Uniterre
Bauern und Bäuerinnen Versammlung
Organisation von Aktionen, mit dem Ziel einträgliche Preise zu bekommen und um den Bauernfamilien eine Zukunft zu garantieren
Uniterre lädt euch zu einer Versammlung ein,
Mittwoch 16. Oktober 2015 um 20 Uhr.
Auf den Hof von Dominique Fragnière
Fuyens (FR), Rte de Massonnens 14D, 1690 Villaz-St.Pierre
Beschilderung folgen
Am 5. September 2015, am Abend, in der ganze Schweiz, werden Bäuerinnen und Bauern Mahnfeuer anzünden.
Die Bevölkerung ist eingeladen, wir müssen wieder zusammen sprechen.
Es ist 20.30, die Nacht ist da. Hier finden Sie ein solidarischen Webfeuer...
Sprechen wir zusammen. Preise, Kosten, Ernährung, Vertäge sind Themen die wichtig sind.
Unterschreiben Sie die Volksinitiative für die Ernährungssouveränität.
 
Am 1. September haben sich zwischen 500 und 600 BäuerInnen im Avry sur Matran getroffen. Mobilisiert wurde durch SAM-facebook Seite, Uniterre Facebook, website, sms, und mail. 
Die Jungen waren stark vertreten.
Viele Leuten wollen agieren und sprechen für fairen, gerechten Preisen.  
Entscheiden wurden genommen:
„Wir demonstrieren nicht für Subventionen, sondern für eine Mengenkürzung auf dem Milchmarkt“
(Brüssel, 02.09.2015) Es sollen viele werden: tausende Menschen und hunderte Traktoren, die am 7.09. anlässlich der außerordentlichen EU-Ratssitzung in Brüssel für eine vernünftige Milchpolitik demonstrieren werden. Bei der heutigen Pressekonferenz im Vorfeld der Aktion gaben die Vertreter der europäischen Milchproduzenten Details zu der Demonstration des European Milk Board (EMB) bekannt.
BDM, die deutsche EMB Mitglied und ABL, ECVC Mitglied sind unterwegs!
Die Milchbauern sind seit Anfang der Woche in ganz Deutschland mit ihren Traktoren unterwegs.
Italien hat auch Aktionen im Nord organisiert.
Demonstrationsaufruf für den 7.September 2015 in Brüssel, anlässlich des Treffens der EU-Agrarminister zum Thema Milch
Die Europäische Koordination Via Campesina ruft ihre Mitgliederorganisationen dazu auf, am 07. September 2015 nach Brüssel zu kommen, um parallel zum EU-Agrarministertreffen eine andere Milchpolitik in der EU einzufordern. Diese Aktion wird von ECVC unterstützt und gemeinsam mit dem EMB - European Milk Board - durchgeführt, damit Europa die dringend nötigen Massnahmen trifft, um den Milchpreis anzuheben.*
Nebst diesen kurz- und mittelfristigen Massnahmen muss Europa endlich diese katastrophale Situation erkennen, die durch die aktuelle Milchpolitik verschuldete ist.